Wenn am Einlass der Bass wummert, die Foodcourts anlaufen und die Schlangen am Merch wachsen, darf eines nicht passieren: Dass das Payment zum Flaschenhals wird. Ein guter Event-Checkout fühlt sich unsichtbar an.
Mobile POS heißt heute: Du kassierst dort, wo die Action ist – im Zelt, auf der Wiese, am Shuttle oder direkt in der Schlange. Diese Checkliste führt dich durch Planung, Hardware-Strategien und die fiesen Fallstricke wie Netzausfall oder Strommangel.
Der größte Fehler? Mit den Geräten zu starten statt mit den Besucherströmen. Überlege dir zuerst: Wo entstehen Peaks? Wie bewegen sich die Menschen?.
Daraus leitest du dein Setup ab:
Kombiniere stationäre Punkte mit mobilen Einheiten. Aber Vorsicht: Hardware geht kaputt, fällt in den Schlamm oder Akkus sterben – dein Setup muss „austauschbar“ sein.
Die Must-haves:
Mach dich unabhängig von Hardware-Miete Herkömmliche Mietgeräte sind oft teuer und logistisch aufwendig. Moderne Lösungen setzen auf SoftPOS. Das heißt: Du installierst eine App (wie typo.PAY) auf einem normalen Android- oder iOS Smartphone und hast sofort ein vollwertiges Terminal.
Der Vorteil: Fällt ein Gerät aus, nimmst du einfach ein Ersatz-Handy, App drauf, Login, weiter geht’s. Flexibler geht es nicht.
Der Nachteil: Das persönliche Smartphone lenkt gerne schnell ab, vielleicht nicht unbedingt die beste Wahl wenn die Leute dir die Bude einrennen.

Große Events haben tote Netzzonen – das ist fast ein Naturgesetz. Ein mobiles Setup überlebt das nur mit Redundanz.
So bleibst du immer kassierfähig:
So löst das moderne Software: Wir bei typo.00 setzen auf das „Store & Forward“-Prinzip. Wenn das Netz weg ist, speichert die App (z.B. typo.PAY) die Zahlung verschlüsselt lokal und schiebt sie automatisch durch, sobald wieder Empfang da ist. Für den Gast und dein Personal fühlt sich das nahtlos an – keine Wartezeit, kein Abbruch.

Im Eventbetrieb gewinnt, wer Entscheidungen vereinfacht. Ein Bierstand mit drei Größen ist langsamer als einer mit nur „Small“ und „Large“.
Ziel ist ein Checkout unter zehn Sekunden. Wallet-Zahlung (Handy an Handy) ist König, Karte ist Standard, Barzahlung ist nur der langsame Fallback.
Wichtige Einstellungen:
Der Psychologie-Trick beim Trinkgeld: Niemand tippt gerne „Betrag eingeben“ auf einem Terminal, während zehn Leute warten. Smarte Event-Lösungen bieten voreingestellte Buttons (z. B. 5%, 10%, 15%).
Unsere Erfahrung mit typo.PAY: Wenn der Gast nur kurz tippen muss, steigt die Trinkgeldquote signifikant. Das freut dein Team und sorgt für bessere Stimmung am Stand.
Auch auf der Wiese ist kein rechtsfreier Raum.
Viele Menschen, hohe Umsätze, wenig Raum – ideale Bedingungen für Schwund.
Der schönste Eventtag endet mit sauberen Zahlen. Aber warte nicht bis 2 Uhr nachts auf den Abschluss.

4 Wochen vorher:
1 Woche vorher:
Am Eventtag:
Nach dem Event:
Fazit:
Mobile POS macht Events ruhiger, schneller und planbarer. Der Trick ist nicht „mehr Geräte“, sondern besser verteilte Arbeit, klare Menüs und starke Netz-Redundanz.
Wenn du ein System suchst, das genau diese Philosophie („Unsichtbar, schnell, offline-ready“) lebt, schau dir gerne mal typo.PAY an. Wir haben diese Checkliste quasi in Code gegossen, damit du dich auf die Musik (oder die Burger) konzentrieren kannst. Bühne frei!
coming soon