Hand aufs Herz: Wenn du heute essen gehst, was machst du als Erstes? Richtig, du zückst das Smartphone. Deine Gäste ticken genauso. Sie checken Öffnungszeiten, reservieren und wollen vor allem eines sehen: Was gibt es zu essen?
Wir zeigen dir, warum eine digitale Speisekarte heute kein „Nice-to-have“, sondern absoluter Standard ist – und wie du sie so baust, dass nicht nur deine Gäste, sondern auch Google sie liebt.
Bevor wir in die Technik springen, müssen wir kurz klären, wohin die Reise geht. Eine digitale Karte ist nämlich weit mehr als nur eine Anzeige auf dem Handy.
Überleg dir mal kurz Folgendes:
Reine Info: Willst du einfach nur zeigen, was du hast?
Interaktion: Sollen Gäste direkt am Tisch per QR-Code bestellen und bezahlen?
Service: Brauchst du Filter für Allergene oder Mehrsprachigkeit für Touristen?
Vertrieb: Willst du Abholung und Lieferung integrieren?
Je klarer dein Ziel, desto einfacher wird die Umsetzung. Eine gute Karte wächst mit dir – heute Anzeige, morgen Loyalty-Programm mit Stempelkarte.
Wir können es nicht oft genug sagen: Bitte lade kein starres PDF hoch!.
Warum wir da so streng sind?
Suchmaschinen sind fast blind: Google kann PDFs schlecht lesen. Einzelne Gerichte wie deine „legendäre Lasagne“ werden so nicht gefunden.
User Experience: Auf dem Handy muss man zoomen und schieben. Das nervt und sorgt für Absprünge.
Pflege-Hölle: Preisänderung? Datei suchen, ändern, neu exportieren, neu hochladen. Umständlicher geht’s nicht.
Die Lösung: Eine webbasierte Karte (HTML). Das bedeutet bessere Ladezeiten, Google findet jedes Gericht einzeln und du änderst Preise in Sekunden.
Damit deine Karte performed, muss die Technik im Hintergrund stimmen. Achte auf diese Basics:
Mobile First: Große Buttons (Tap-Ziele), die man auch mit dem Daumen trifft.
Speed: Die Karte muss sofort da sein. Niemand wartet gerne.
Filter-Power: Lass deine Gäste nach „Vegan“, „Glutenfrei“ oder „Scharf“ filtern.
Sprachtalent: Eigene URLs pro Sprache, keine automatischen Übersetzungsunfälle.
Viele Online-Anbieter sorgen schon dafür dass technisch alles stimmt! Wenn du unser Online Bestellsystem von typo.00 nutzt ist die digitale Speisekarte auch schon mit drinne.
Du kannst dein Menü dann online, auf dem Smartphone, über einen QR-CODE oder sogar auf einer Stele oder einem Tablet abrufen und von dort aus bestellen und direkt digital abrechnen!

Struktur ist Umsatz. Deine Karte sollte eine kleine Reise sein, die den Gast an die Hand nimmt.
So baust du sie logisch auf:
Die Stars zuerst: Topseller und Signature-Dishes gehören nach ganz oben.
Klassische Reise: Vorspeisen -> Hauptgerichte -> Desserts -> Drinks.
Clevere Bundles: Gerade bei Fast-Casual funktionieren „Menü-Kombis“ super, weil der Preisvorteil sofort sichtbar ist.
Pro-Tipp für Texte: Schreib keine Romane, aber auch keine Telegramme. Ein lebendiger Satz („Hausgemacht mit regionalem Gemüse“) verkauft besser als nur „Gemüseauflauf“.
Jetzt wird es kurz nerdig, aber das lohnt sich für dich. Deine Karte hat nämlich Suchintentionen. Leute googeln „Vegane Pizza in [Stadt]“ oder „Mittagstisch Altstadt“.
Damit du dort auftauchst:
Sprechende URLs: Deine Webadresse sollte lesbar sein (z.B. /speisekarte/pizza).
Strukturierte Daten: Nutze Schema.org (Menu, MenuSection), damit Google versteht: „Ah, das hier kostet 12 Euro und ist eine Pizza“.
Verlinkung: Verlinke die Karte prominent auf deiner Startseite und im Google Unternehmensprofil (früher Google My Business).
Du kannst mit typo.00 deine Speisekarte und Online-Bestellungs-System einfach in deine eigene Webseite integrieren.
Extra-Tip: Wenn du auf deiner Webseite einen eigenen Blog führst (z.B. über deine Rezepte, dein Lokal oder deine Erfahrungen mit dem Betrieb eines eigenen Restaurants oder Cafes), dann wirst du auf Google und AI Suchmaschinen noch schneller gefunden.

Bilder sind Emotion pur, aber auch ein Risiko für die Ladezeit.
Qualität vor Quantität: Ein „Hero-Shot“ pro Kategorie reicht oft. Nicht jedes Wasserglas muss fotografiert werden.
Speed: Komprimiere die Bilder fürs Web. Ziel: Unter 2 Sekunden Ladezeit. Richtwert liegt bei maximal 250kb – du kannst deine Fotos am Computer verkleinern um unter den Richtwert zu kommen.
Authentizität: Zeig echte Portionen, keine gekauften Stockfotos. Das schafft Vertrauen.
Du kannst dein eigenes Smartphone zum fotografieren nutzen – wenn du eine gute Kamera hast, noch besser! Überlege dir aber in jedem Fall wie du deine Gerichte in Szene setzt.
Keiner liest gerne das Kleingedruckte, aber es muss sein. Mach aus der Not eine Tugend:
Keine Textwüsten: Nutze Icons oder Tooltips für Allergene, statt riesige Fußnotenblöcke.
Barrierefreiheit: Achte auf Kontraste und Screenreader-Lesbarkeit. Ein Button für „Leichte Sprache“ ist ein echter Service-Pluspunkt.
Datenschutz: Wenn du digital bestellst, gilt DSGVO und Belegausgabepflicht. Achte auf saubere Löschkonzepte.
Mit typo.00 bist du hier auf der sicheren Seite. Sorry dass wir in diesem Artikel so oft für uns werben, aber bei der Ausweisung von Allergenen und automatischen Kalkulation der Nährwerte sind wir die besten im Markt :)
Eine Karte ist ein lebendes Dokument. Nichts ist schlimmer, als wenn der Gast etwas bestellt, was „leider gerade aus“ ist.
Dein neues System sollte Folgendes können:
Direkt im System reagieren: Ein Klick, und das Gericht ist offline, sobald die Küche „Ausverkauft!“ ruft.
Saisonalität: Erdbeerzeit? Spargelsaison? Das ist mit wenigen Klicks online und kann einfach saisonal eingestellt werden.
Preisanpassung: Einkaufspreise steigen? Reagiere sofort in der Karte damit deine Kunden bescheid wissen.
Der kleine schwarz-weiße Code auf dem Tisch ist oft ein Missverständnis. Viele denken: „Wenn der Gast scannt, brauche ich kein Personal mehr.“ Falsch gedacht! Der QR-Code ist nicht da, um Menschen zu ersetzen, sondern um ihnen den Rücken freizuhalten.
Du musst dich entscheiden: Soll der Code nur die Karte zeigen oder darf der Gast auch handeln? Hier ist, warum die Bestellfunktion („Order & Pay“) ein echter Gamechanger sein kann:
Schluss mit „Stille Post“: Wenn der Gast seine Extrawünsche selbst eintippt, reduzieren sich Missverständnisse in der Küche drastisch. Kein „Ich hatte aber ohne Zwiebeln gesagt“ mehr.
Ruhe im Sturm: Gerade wenn der Laden brummt, nimmt die digitale Bestellung Druck raus. Dein Team spart sich die reinen Laufwege für Getränke-Nachbestellungen und die Rechnung.
Zeit für das Wesentliche: Wer nicht dauernd Bons tippen muss, hat Zeit für echte Beratung. Dein Service kann endlich empfehlen, welcher Wein wirklich zum Steak passt – genau diese Gespräche bringen den Umsatz.
Checkout ohne Frust: Der Abend war toll, aber niemand wartet gerne 15 Minuten auf die Rechnung. Mach es deinen Gästen leicht: Wallets (Apple Pay/Google Pay) und – ganz wichtig für Gruppen – Split-Payments sollten Standard sein.
Trinkgeld-Booster: Vergiss nicht den digitalen Trinkgeld-Dialog am Ende des Checkouts. Wenn er gut platziert ist, geht dein Team nicht leer aus.
Kurz gesagt: Der QR-Code schafft Zeit für Gastfreundschaft, statt sie abzuschaffen.
Eine digitale Speisekarte ist heute deine wichtigste Visitenkarte, Verkäuferin und Beraterin in einem. Wenn Struktur, Ladezeit und Bilder stimmen, wird sie zum echten Umsatzmotor.
Unser Rat von typo.00: Fang schlank an. Starte mit einer soliden Basisversion, miss die Zahlen (Klicks, Topseller) und optimiere dann Schritt für Schritt.
coming soon